Ein KI-Assistent auf der eigenen Website.
Was das ist, wann er sich lohnt — und wann eine aufgeräumte Website die bessere Antwort wäre.
Drei Wege, wie eine Website auf eine Frage reagiert.
Die Unterschiede entscheiden darüber, ob eine Antwort stimmt und ob jemand sie findet.
Das Suchfeld
Findet Seiten, keine Antworten. Wer nach „Beitrag für Kinder“ sucht, bekommt die Beitragsseite und muss die passende Zeile darin selbst finden. Steht die Angabe in einem PDF, findet die Suche sie meist gar nicht.
Der Regel-Chatbot
Kennt vorher festgelegte Fragen und Antworten. Alles, was jemand anders formuliert als vorgesehen, fällt durch. Jede Änderung an Preisen oder Zeiten muss zweimal eingetragen werden.
Der Assistent aus euren Inhalten
Liest die Seiten und Dokumente, die ihr freigebt, und formuliert daraus eine Antwort auf die konkret gestellte Frage. Es gibt keine zweite Wissensbasis — die Website bleibt die Quelle.
Wann sich das lohnt — und wann nicht.
Ein Assistent ersetzt keine fehlenden Informationen. Er macht vorhandene auffindbar.
So arbeitet joinin.
Der digitale Empfang für informationsreiche Websites.
- Antworten ausschließlich aus den Inhalten, die ihr freigebt — mit sichtbarem Beleg.
- Ohne belegte Grundlage keine Antwort: Wissenslücken werden gemeldet statt überspielt.
- Durchgehend als KI gekennzeichnet. Kontaktdaten wandern erst nach ausdrücklicher Bestätigung in eine Anfrage.
- Kein Relaunch und kein neues Kernsystem: Grundlage ist die Website, die ihr habt.
Alle Funktionen stehen auf der Produktseite. Was ihr vor dem ersten Besucher rechtlich klären müsst, steht unter KI-Chatbot und DSGVO.
Was Teams vorher wissen wollen.
Muss die Website dafür umgebaut werden?
Nein. Grundlage ist die bestehende Website. Für eine Vorschau genügt die Adresse; für den laufenden Betrieb wird der Assistent entweder über einen eigenen Link erreichbar gemacht oder zusätzlich als Chat-Fenster eingebunden. Ein Relaunch ist nicht nötig.
Kann der Assistent etwas erfinden?
Er antwortet nur aus den freigegebenen Inhalten und zeigt, worauf eine Antwort beruht. Findet er zu einem Thema keine belegte Grundlage, meldet er das als Wissenslücke, statt zu raten. Ausschließen lässt sich ein Fehler damit nicht — deshalb ist der Assistent als KI gekennzeichnet und verbindliche Auskünfte gebt weiterhin ihr selbst.
Was passiert mit Fragen, die er nicht beantworten kann?
Sie werden zu einer strukturierten Anfrage an euch: mit Thema, Kontaktdaten und dem bisherigen Gesprächsverlauf. Das geschieht erst, wenn der Besucher die Übergabe ausdrücklich bestätigt hat. Bearbeitet wird sie im Betreiber-Bereich.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Eine erste Vorschau entsteht aus einer Website-Adresse. Bis der Assistent öffentlich läuft, kommen das Freigeben der Inhalte, ein gemeinsamer Testlauf und die rechtlichen Angaben dazu. Der genaue Ablauf steht unter „So funktioniert’s".
Am schnellsten versteht man es, wenn man fragt.
Der Beispiel-Assistent beantwortet Fragen aus den Inhalten eines fiktiven Vereins. Stellt ihm ruhig etwas, das nicht darin steht.
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